Reise-/Erlebnisbericht New York

Die USA waren schon immer ein Traum von uns. Im letzten Sommer sollte es nun soweit sein, wir hatten eine Reise für eine Woche nach New York gebucht. Am Flughafen angekommen wurde zuerst gemütlich eingecheckt und dann genehmigten wir uns eine Glas Sekt, um uns auf unseren Traumurlaub einzustimmen. Der Flug verlief ohne negative Zwischenfälle und nach einigen Stunden landete unsere Maschine in New York.



In unserem Hotel angekommen machten wir uns etwas frisch und stürzten uns ins aufregende Nachtleben. Es war zwar auf Grund der Zeitverschiebung etwas anstrengend, aber das musste einfach sein, wir hatten so lange gewartet, nun musste wir New York, unsere Traumstadt, endlich kennenlernen.

Diese puslierende Metropole hat es uns angetan. Wir schlenderten in Richtung Brooklyn Bridge, die sich so zeigte, wir wir es uns in den kühnsten Träumen nicht ausgemalt hatten. Schon von Weitem sahen wir das beeindruckende Empire State Building. Die weiteren zahlreichen Sehenswürdigkeiten und architektonischen Besonderheiten hatten wir uns für die nächste Woche vorgenommen. Heute Nacht sollte es einfach einen Eindruck hinterlassen, was auf uns zukommt, wir ließen die nächtliche Stimmung auf uns wirken.

Nun aber war es Zeit, mit der Bahn zurück zum Hotel zu fahren und endlich richtig auszuschlafen. Am nächsten Morgen, nach einem ausgedehnten Frühstück in unserem Hotel, machten wir uns mit Stadtplan und frohem Mut auf, um einen ersten Teil New Yorks zu erkunden, wir hatten uns vorgenommen, den Central Park auszukundschaften. An der 59th Straße betraten wir diesen weiträumigen Park und waren fasziniert, was diese "grüne Lunge" New Yorks zu bieten hat. Zahlreiche Jogger und Inline-Skater haben diesen Park zu ihrem Revier gemacht. In den nächsten Tagen sollte es uns für ein Picknick nochmals in diesen Park verschlagen. Am Nachmittag besuchten wir dann Manhattan, wo sich der Großteil der Sehenswürdigkeiten New York finden lässt. Dieser Tag war für uns äußerst eindrucksvoll und geladen mit Emotionen, sodass wir am Abend müde ins Bett fielen.

Der zweite Tag war unter anderem für Museumsbesuche vorgesehen. Wir interessieren uns sehr für Natur und alles, was damit zusammenhängt, daher war es für uns ein Muss, das „American Museum of Natural History“ zu besuchen, wo wir viele Stunden zubrachten. Ein weiteres unumgängliches Muss war der Besuch vom Ground Zero mit einem Moment der Ruhe und des Gedenkens. Ein weiterer Tag sollte also dem Ende zugehen. Nach dem Abendessen zog es uns nochmal hinaus auf die nächtlichen Straßen. Das Rockefeller Center mit dem bekannten Platz, auf dem in der Weihnachtszeit dieser imposante Weihnachtsbaum steht sollte unser Ziel sein.

Schon war es Dienstag geworden und unser dritter Tag in New York begann. Die Sonne schien, und so entschieden wir, diesen Tag, bzw. einen Teil davon, im Zoo zu verbringen, da wir abends auf dem Broadway, diesem eindrucksvollen Theaterviertel, für eine Vorstellung Karten im Hotel gebucht hatten. So war es uns recht, den Tag etwas gemütlicher angehen zu lassen.

Die Freiheitsstatue im Hafen war der Anlaufpunkt unseres nächsten Tages und wir waren echt davon hingerissen, welche Wirkung diese riesige einmalig interessante Figur auf die Besucher hat. Sehr interessant ist die Geschichte dieser Statue, sie steht ja auf Ketten, die zerbrochen sind. Dies soll die Sklaverei darstellen und verdeutlichen. Die sieben Kontinente und Meere werden durch die sieben Strahlen dargestellt. Wir waren tief beeindruckt und sind es noch immer.

Die Gesamtheit der Wolkenkratzer und das Stadtbild New Yorks überhaupt faszinierten uns jeden Tag aufs Neue. Die Zeit in New York wird für uns unvergessen bleiben.